Gartenküche

Frühlingsbunter Reste-Teller

Champignon-Bratkartoffeln mit Kräutern, dazu warmer Brokkoli-Salat mit Sesam-Topping

Mal wieder Lust auf Kochen? Nur Reste im Kühlschrank? Trotzdem Lust auf Bunt und Lecker? Das geht.

In meinem Kühlschrank bzw. in der Speisekammer habe ich heute gefunden:

4 übrige Pellkartoffeln

1 Glas gehackte Gartenkräuter

5 Champignons

2 Strunk Brokkoli

1 Zwiebel

1 Glas mit einem Experiment „Veggi-Parmesan“ (lediglich gerösteter Sesam, zusammen mit Hefeflocken und Salz fein gemixt)

 

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Für den warmen Brokkoli-Salat:

Strunk und Röschen vorbereiten und dünsten.

Nebenher ein Dressing anrühren, aus Balsamico, Rapskernöl, Kräutern, 1/2 Zwiebel, Salz, Pfeffer.

Für die Kartoffel-Pilz-Pfanne:

Die Pilze in Scheiben schneiden und zuerst ohne Öl in einer heißen Pfanne anbraten. Dann etwas Öl dazu geben und eine Handvoll Kräuter mit anbraten. Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden, dazu geben. 1/2 Zwiebel hacken und mitbraten, würzen mit Salz, Pfeffer, Paprika.

Brokkoli abschütten, mit dem Dressing verrühren, kurz durchziehen lassen. Veggi-Parmesan als Topping aufstreuen.

Zu den Bratkartoffeln reichen.

Und schon fertig.

 

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Gartenküche

Kartoffel-Pilz-Wareniki-updated

Uh, schon fast drei Jahre ist es her, dass ich das erste (und auch mein erstes) Wareniki-Rezept hier gepostet habe. Ich glaube, da kann man das alte Rezept mal wieder aufmöbeln und nach oben bugsieren. (Vor allem, weil ich etwas mit dem Rezept angegeben habe lach. Muss man ja mal die Bude aufräumen hier, falls Besuch kommt.) In der Zwischenzeit veränderte sich auch einiges in meiner Küche:  zum einen mein Geschmäckle, das wechselte irgendwann von vegetarisch zu vegan. Änderte am Grundrezept eigentlich nichts. Lediglich das Drumherum wurde angepasst Schmand, Crème fraîche, Butter oder Ei verschwanden, zugunsten von Margarine, Soja-Schmand oder auch nix zum Überbraten 🙂 Kein großer Schritt.

Was sich über die Zeit jedoch deutlich veränderte waren Technik  des „nudelns“ . Kennt ihr diesen Küchenperfektionismus, der schon leicht an Wahnsinn grenzt? Wareniki herstellen ist ein recht mühsames Geschäft, ich stehe meist mehrere Stunden in der Küche. Von daher war ich allen Gerätschaften offen, die ich im Laufe der Zeit nur so finden konnte. Hier eine kleine Auswahl 🙂 Nicht zu vergessen die Nudelmaschine, die bald einzog.

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Manches davon hat sich bewährt, anderes frisst in der Schublade sein Gnadenbrot und wird nicht mehr benutzt. Manchmal wechselt es aber auch, so dass ich mich (noch) nicht trennen mag. Manches ist ständig im Betrieb (z.B. die kleine Bambusrolle zum Ausrollen, ich liebe sie)

Mein derzeitiges Lieblingsgerät zum Wareniki herstellen, sind diese beiden Teile (in Kombination): Das kleinere der beiden Klappmäuler, die mich immer an diese Gipsgebisse beim Zahnarzt erinnern, die hergestellt wurden, um meine Zahnspangen-Korrektur zu überprüfen 😉 Dazu ein ausgedienter Plätzchenausstecher. Der hat genau die richtige Größe, so dass der ausgestochene Teiglappen ein klein wenig größer ist als die offene Form. Dadurch rutschen die Ränder beim Zuklappen (mit Füllung) nicht nach innen. Perfekt. Das schafft und geht zügig voran.

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Das Rezept wie gesagt bleibt im Grundrezept wie oben beschrieben, hier nochmal die bewährte Variante:

Teig:

500g Hartweizengries

1/2 Tl. Salz

Wasser (ca. 1 Glas)

Mit den Rührhaken so lange rühren, dabei langsam Wasser zugeben, bis ein glatter Teig entsteht, am Schluss mit der Hand nacharbeiten. In Folie packen und mind. eine  Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten:

ca. 1/2 kg mehlige Kartoffeln

2-3 Zwiebeln

ca. 250 g frische Champignons

Knoblauch, Öl, Salz, Pfeffer, Muskat

Die Kartoffeln abkochen, schälen und noch warm durch eine Kartoffel-/Spätzlepresse drücken. (Alternativ etwas abkühlen lassen und mit Käsereibe abreiben)

Champignons und Zwiebeln sehr fein hacken, ich mache das mit der Küchenmaschine. Champs und Zwiebeln kräftig in etwas Öl anrösten, mit den Gewürzen abschmecken, die Kartoffelmasse zugeben.

Teig in Stücken durch die Nudelmaschine drehen (bei mir so bis Stufe 7), alternativ sehr dünn ausrollen. Dann (mit welcher Technik auch immer) die Wareniki einpacken.

Alternativ für die, die ganz ohne Gerätschaft beginnen wollen:

mit einer Tasse oder einem Glas runde Flecken ausstechen. Ein Klecks Füllung in die Mitte. Zusammenschlagen, den Rand mit einem (gewellten) Plätzchenausstecher abstechen, so dass die Ränder gut zusammenhalten. Geht auch.

Die fertigen Wareniki auf leicht bemehlten Brettern an der Luft etwas antrocknen lassen (so leicht trocken lassen sie sich ausgezeichnet einfrieren!! Ich mach die etwas mühsame Arbeit immer gleich in Großproduktion, das ist dann später ein wunderbares schnelles Essen).

Dann in ganz leicht kochendem Wasser ca. 8-10 Min köcheln. Auch das ist etwas tricky bis man raushat, wie sie nicht auseinanderfallen.

Fazit:

Nichts für Ungeduldige. Ich denke, Wareniki sind ein Gericht, an dem man wachsen kann, so simpel sie eigentlich sind. Aber es lohnt sich allemal und immer. Frisch, eingefroren, als Suppeneinlage, als angebratenes und in Zwiebeln geschwenktes Leckerchen … immer und immer wieder.

Und versprochen: An den Bildern arbeite ich noch 😉

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…..

Ähnlich:

Teigtaschen mit Linsenfüllung

Vegane „Ricotta“-Ravioli:

Gartenküche

Sowieso vegan: Brokkoli-Salat mit Pilzbällchen



Immer noch so heiß heute. Ich bin hungrig und mag doch nicht essen. Oder schon, weiß aber nicht recht, nach was mir ist: Warmes? Nein. Nudeln, Reis … nein. Immerhin habe ich es zum Einkaufen geschafft und einen schönen Brokkoli erstanden.

Mhm. Brokkoli-Salat. Lange nicht gegessen. Aber was dazu? Schnell muss es gehen. Habe nun doch Hunger. Also die hurtige Scratchy-Kreativküche angeworfen und tatam … ein neues Gericht designed. geht es auch auch so? Manchmal ist einfach klar, was zusammensoll und ich kann mir gut vorstellen, wie es schmecken könnte. Sieht gut aus? Lecker war es (Fand ich. Dem Monsieur war es zu gesund #chch). Kochdauer übrigens nur eine gute halbe Stunde. Kann man nicht meckern, oder?

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Aber schön der Reihe nach:

Brokkoli-Salat mit Cashewkernen

Zutaten:

Brokkoli, eine kleine Zwiebel, eine Hand voll grob gehackte Cashwekerne

Den Brokkoli in kleine Röschen putzen und zusammen mit einer geviertelten Zwiebel dampfgaren (ich benutze dazu so ein Siebeinsatz für den Topf). Aufpassen, dass er nicht zu weich wird.

In der Zwischenzeit:

French-Dressing (vegan)

1 kleine Zwiebel, eine Knobizehe, 2 Eßl. Essig (hier Balsamico), Saft einer halben Zitrone, einen Teel. Mandelmus, Salz, Pfeffer.

Alles mit dem Stabmixer pürieren, dann langsam etwas Olivenöl und etwas Rapsöl zugeben, bis ein cremiges Dressing entstanden ist.

Das Dressing reicht für mehr als nur diesen Salat, hält sich lange noch im Kühlschrank.

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Brokkoli abgießen, abschrecken und in eine Schüssel geben, mit etwas Dressing (Intensität nach Geschmack) anmachen, ziehen lassen.

Cashewkerne in einer heißen trockenen Pfanne vorsichtig anrösten, über den Salat geben.

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Pilz-Couscous-Bällchen

Zutaten:

1/2 Tasse Couscous, 1/2 Tasse Gemüsebrühe (heiß), zwei Hand-voll-Champignons, eine Zwiebel, 1 Knobi, Salz Pfeffer, Hefeflocken, etwas Kichererbsenmehl

Couscous mit heißer Gemüsebrühe ansetzen und ziehen lassen.

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In der Zwischenzeit eine Zwiebel und zwei Hand voll Champignons grob vierteln und in etwas Olivenöl anrösten. Pilzmasse mit Mixer pürieren und mit dem Couscous zusammenrühren. Abschmecken. Mit etwas Kichererbsenmehl abbinden.

Öl in einer Pfanne erhitzen, kleine (feuchte) Bällchen formen und anbraten. Am Anfang nur durch Rütteln wenden, sonst fallen sie wohl auseinander.

Auf einem Teller anrichten, mit Petersilie bestreuen, den Brokkoli-Salat dazugeben.

Gartenküche

Pralles Frühlingsfutter (vegan)

Draußen ist einigermaßen kühl und klamm, ABER es ist Frühling. Die Vögel torkeln im Liebestaumel durch das neue Grün, der Kuckuck  huhut schon am frühen Morgen, das Unkraut sprießt 😉 und meinen Astral-Leib giert es nach nährenden und vitalisierendem Futter. Nein, im Ernst. Jetzt, wo es endlich wieder einigermaßen gut gefüllte Regale mit erstem frischen Gemüse gibt (ich rede von möglichst regionalem und allerhöchstens europäischen Zeug 😉 ) kann ich kaum an mich halten und schwelge in höchsten Genüssen. Natürlich lasse ich euch gerne daran teilhaben, wobei das gestrige Abendessen tatsächlich etwas aufwändiger war, als üblich. Hier schon mal der Appetizer … sieht das nicht lecker aus?

Frühlingssalate mit warmen Champignons-Auberginen-Topping, dazu Riesenbohnen in Tomaten-Rosmarin-Dress und Veggi-Tuna-Creme auf frischem Ciabatta.

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Zum Salat selbst brauche ich nicht viel schreiben, meine ich. Verschiedene Sorten Blattsalate, ganz nach Geschmack und Verfügbarkeit. Dazu kamen bei mir frische Radieschen, etwas roter Paprika, Tomaten, Frühlingszwiebel, Gurke.

Frische Kräuter hacken und auf den Salat streuen (frisches Knoblauchgrün, Zwiebelchen, Petersilie, Schnittlauch, Majoran, Minze … alles was der Garten derzeit eben so hergibt)

Oben auf den Salat gab es zusätzlich eine Handvoll gerösteter Sonnenblumenkerne und gerösteter Hanfsaat sowie eine Handvoll Alfa-Alfa-Sprossen und Mungobohnen-Sprossen.

Salatdressing:

In ein Schraubglas geben:

Olivenöl, Balsamico-Essig, einen Spritzer Agavensirup (oder andere Süße), eine ausgepresste Zehe Knoblauch, Salz, Pfeffer. Zuschrauben, kräftig schütteln. Fertig.

Für das Champignon-Auberginen Topping:

Frische Champignons in etwas Olivenöl anbraten, eine ausgepresste Knobi-Zehe dazu, gewürfelte Auberginen beigeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken, zur Seite stellen.

Riesenbohnen an 😉 Tomaten-Rosmarin-Creme … oder so

Die Riesenbohnen hatte ich schon abgekocht (von einem anderen Essen), im Kühlschrank stehen. Also schnell in Olivenöl angeschwenkt, etwas Tomatenmark und ein Löffel scharfe Tomatensoße dazu, frisches Rosmarin und Kräuter der Provence kurz mit anrösten, und mit einem winzigen Schluck Weißwein abgelöscht einköcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Beiseite stellen.

So, und nun noch mein absolutes Highlight (ich könnte mich drin wälzen) …

Veganer „Tuna-Aufstrich„.

In der Herstellung sehr einfach, hält auch gut im Kühlschrank (wie lange, kann ich allerdings nicht sagen, da immer ziemlich schnell alle).

Zutaten:

Für die Paste:

1 kl. Dose Kichererbsen (oder äquivalent selbst eingeweichte und gekochte. Ich mache meist eine größere Menge fertig und friere dann Portionen ein), 2 Eßl. Hefeflocken, 1 Tl. Noripulver (oder andere feine Algen), 2 Eßl. dunkle, kräftige Sojasoße, Pfeffer :

Die Kichererbsen und die Gewürze mit einem Stabmixer schön cremig rühren, bei Bedarf noch pfeffern oder salzen (aber aufpassen, Hefeflocken, Soja und Algen sind eigentlich salzig genug)

1/2 (kleines Glas) eingelegte Artischocken (oder Artischockenherzen), in Stückchen schneiden. 1 kleine Zwiebel oder Schalotte in feine halbe Ringe schneiden.

Vegane Majo zubereiten, und alles miteinander verrühren.

Für die vegane Majo:

100g weißen Tofu (oder Seidentofu), 1 Eßl. Essig, Salz, Pfeffer, Olivenöl. Alle Zutaten mit einem Stabmixer cremig rühren. Abschmecken.

Fertigen Aufstrich in Gläser füllen, im Kühlschrank sicher eine Woche (ausprobiert) haltbar.

Da die einzelnen Zutaten (Kichererbsen, Riesenbohnen …) schon vorbereitet waren, hat sich die Zubereitungszeit auf ca. eine halbe Stunde beschränkt. Die Putzerei (Salat und Gemüse) hat man ja immer. Aber es war ja schließlich auch ein nicht alltägliches, besonderes und absolut leckeres Essen.

 

Gartenküche

Von Herrgottsbscheißerle über Wareniki zu … lecker und vegan

Irgendwie gibt es sie sicher in jedem Land, diese Teigtaschen, Ravioli, Maultäschle, Herrgottsbscheißerle, Pelmeni, Wareniki oder wie sie alle heißen. Form, Größe und vor allem Inhalt variieren natürlich, aber das Prinzip bleibt wohl gleich. Außenrum Teig, innendrin lecker.

Ich geb’s zu, ich mag sie auch. Sehr gerne sogar. Und weil der Garten für den Gartenblog derzeit einfach schrecklich wenig hergibt, eben mal wieder ein Rezept aus der vegetarischen bzw. veganen Gartenküche.

Naja, – Gartenküche. Ok. Ich könnte behaupten, die Kartoffeln, die ich für das Rezept brauche sind aus dem Eigenbau oder gar die Champignons. Ist aber alles nicht. KÖNNTE aber. Oder? Meist sind die Zutaten auch eher schlicht, schließlich waren die Teigtaschen immer schon eher Arme-Leut-Essen. Mich plagte auch hier mehr die Zubereitung an sich als das, was reinkommt. Ewig das Bangen. Halten die Teile zu? Geht nix auf beim Kochen. Irgendwann habe  ich mir so ein Brett gekauft, mit ausgestanzten Löchern, auf das man die Teigplatten legt, die Füllung drauf und dann „durchschubsen“. Klebte meist höllisch, dauerte endlos, nervte tierisch und klappte nicht wirklich gut. Also habe ich alternativ mit Ausstechern gearbeitet, aber da gingen gerne die Ränder wieder auf. War dann auch eine Heidenarbeit, weil ich jedes Dingelchen händisch nacharbeiten musste. Nun habe ich in einem Geschäft für Backkram ein kleines sehr günstiges „gadget“ entdeckt und gleich eingekauft. DAS schafft weg. So etwas liebe ich. Simpel, einfach und effektiv. Juhu. Da macht das Teigtaschenproduzieren wieder Spaß.

Und den Spaß teile ich natürlich gerne:

Also denn mal los:

Wareniki mit Kartoffel-Pilzfüllung, frei nach Scratchmo

Zutaten:

Für den Teig:

500g Mehl [noch besser: Hartweizengrieß]

1 Glas Wasser

1/2 Tl. Salz

…..

Für die Füllung:

ca. 1/2 kg mehlige Kartoffeln

2-3 Zwiebeln

ca. 250 g frische Champignons

Knoblauch, Öl, Salz, Pfeffer, Muskat

……

Zubereitung:

Die Kartoffeln abkochen und durch eine Kartoffelpresse (Spätzlepresse) drücken. Alternativ auf einer groben Käseraspel reiben.

Pilze und Zwiebeln sehr fein hacken, in Olivenöl anbraten, Knoblauch dazu, kräftig würzen und mit den Kartoffeln durchmischen.

Aus Mehl, Wasser und Salz einen glatten Nudelteig herstellen, ruhen lassen.

Den Teig sehr dünn ausrollen, kleine Häufchen der Masse draufgeben und kleine Teigtaschen herstellen.

Die Teigtaschen in sachte simmerndem Wasser ziehen lassen. (ca. 15 min.).

Mir schmecken sie „klassisch“ am besten: Einfach ein wenig Salz auf die Teigtaschen geben und einen Klecks Schmand oder Crème freche oder wer es ganz vegan möchte einen leckeren Soja-Dip (Z.B. Seidentofu mit etwas Öl cremig pürieren, mit etwas Pfeffer und Salz und Knobi abschmecken).

Tipp:

Man kann überzählige Wareniki wunderbar einfrieren. Ich lege sie dazu in eine flache Schale neben einander, die Etagen durch eine Schicht Gefrierbeutel getrennt. Sind sie gefroren, kann man sie in einen Beutel umfüllen und so lose nach Bedarf Portionen entnehmen. Sie werden dann tiefgefroren in heißem Wasser gar gezogen, was auch gut schmeckt ist in Gemüsebrühe, dann kann man das Ganze auch wie Suppe essen.

Allerdings kann man auch die kalten gekochten Teigtaschen am nächsten Tag in Streifen schneiden und mit Zwiebeln und Ei braten. Dazu schmeckt dann sehr gut ein Salat.

Was die Füllung betrifft, sind der Phantasie natürlich auch keine Grenzen gesetzt.

Und so sieht die Zubereitung im Bild aus:

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