Gartenküche · Schätze Konservieren

Pfefferminzlikör: Klappe die Zweite

Am 14. Juni habe ich den Pfefferminzlikör angesetzt. Heute war es soweit, der Ansatz wird abgesiebt, danach muss der Likör nochmal drei Wochen (mindestens) ruhen. Ich war sehr gespannt, denn durch das dunkle Glas konnte ich ja nicht sehen, was das Gebräu so macht.

Ich habe zwei Ansätze ausprobiert: den einen mit Rum,  zwei Nelken und braunem Zucker, den anderen mit Wodka, etwas Lemonensaft und ebenfalls braunem Zucker. Vom Geruch her hatte ich immer das Gefühl, dass der Rumansatz etwas exotischer riecht, während der Wodka-Ansatz etwas „medizinisches“ hat.

Zuerst also der Rum-Ansatz:

Wie man sehen kann, ist die Farbe sehr dunkel (sieht aus wie Pfefferminztee) und es schmeckt … mhm: Okay. Ein wenig bin ich enttäuscht, der Rum dominiert etwas im Geschmack. Himmel und stark ist das Zeug.

So, nun der Wodka-Ansatz:

Sehr viel heller, vom Geschmack (trotz des „medizinischen“ Geruchs eindeutig pfefferminziger. Ebenso stark #hicks … aber ich meine, das schmeckt mir besser.

Beide Liköre wieder zurück in die dunklen Flaschen und: ruhet und reifet wohl 😉

Fazit: Meins ist es nicht. Da müssen dann die „Beschenkten“ durch. Die noch stehende Flasche mit dem Jochelbeer-Ansatz scheint mir weitaus interessanter. Die riecht unglaublich spannend 😉 Da muss ich mich aber noch zwei Wochen  gedulden.

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